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Sprich zu seinem Herzen, und der Mensch wird mit einemmal ein sittlicher Mensch.
[Ralph Waldo Emerson]
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Nur 13 Prozent der Arbeitnehmer fühlen sich ihrem Arbeitgeber verbunden Burnout und Stress gehören schon zum Alltag in vielen Betrieben 50 Prozent der Projekte scheitern an mangelnder Kommunikation
Drei Fragen, die Ihnen zeigen, wie es dazu in Ihrem Unternehmen steht:
Egal wie viele Managementtools sie anwenden, egal welche Visionen, Werte und Leitbilder Sie aufgestellt haben, wenn Sie folgende Themen nicht berücksichtigt haben, dann vergessen Sie das größte Rationalisierungspotential:
konflikte Werden sie als Systemfehler gesehen, die nicht vorkommen sollen? Fehler Werden für Fehler Verantwortliche oder Schuldige gesucht? Gefühle Trauen sich Mitarbeiter und auch der Chef Gefühle wie Angst, Hilflosigkeit, Ohnmacht, Überforderung nicht zu äußern?
Wenn Sie auch nur eine der Fragen mit Ja beantworten, dann haben sie viele gefährliche Konflikte in Ihrem Unternehmen.
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Hier einige konkrete Fragestellungen, die in Unternehmen immer wieder auftauchen:
- Wie kann ich mit schwierigen Mitarbeitern umgehen und Ihnen meinen Standpunkt klar machen?
- Wie kann ich an Autorität gewinnen, ohne mich autoritär zu verhalten
- Wie fördere ich die Kommunikation und beschleunige ich Entscheidungen, ohne die Akzeptanz der Betroffenen zu verlieren
- Wie fördere ich das Betriebsklima und die Motivation der Mitarbeiter
- Wie gestalte ich Besprechungen effizienter und zielführender
Solche Fragen beantwortet das Seminar Kommunikationstraining, das ich in Zusammenarbeit mit Mag. Michael Schaller (www.lernstudio-schaller.eu) und Mag. Thomas Schaller (www.klinischer-psychologe.at) durchführe.
Gerne stehe ich Ihnen auch ganz individuell zu konkreten Gesprächen und Problemen als Mediator zur Verfügung. Folgende Themen können hier in Frage kommen:
- Schwierige arbeitsrechtlichen Fragestellungen
- Hilfe bei Problemen zwischen Management und Mitarbeitern.
- Problemen zwischen einzelnen Mitarbeitern oder Abteilungen.
- bei Problemen bei Firmenübergabe und Nachfolge.
- Lehrlingsmediation.
Schicken Sie mir eine Nachricht, ich rufe sie gerne zurück, oder rufen Sie mich an, unter: 0699 / 12172117
Wozu ein Mediator? Wir haben bei uns keine Konflikte!
Die Zahlen in der linken Spalte sprechen eine andere Sprache. -Das hat doch nichts damit zu tun, dass wir Konflikte hätten und einen Mediator brauchen würden-, höre ich immer wieder. Doch meist wird dabei übersehen, dass gerade in Betrieben Konflikte selten offen in Form von lautstarken Auseinandersetzungen geführt werden. Die Konflikte werden fast zu neuzig Prozent "kalt" ausgetragen. Die Schwierigkeiten und Probleme werden oft aus Angst um den Job nicht angesprochen. Es entwickeln sich Misstrauen und Feindbilder. Angesprochen wird das ganze erst wenn es meist schon zu spät ist. Indikatoren sind Fälle von Burnout und Mobbing. Wenn so etwas auftritt brodelt es unter der Oberfläche meist schon gewaltig. Besonders wichtig ist dabei nicht nur, dass derlei Dinge angesprochen werden, sondern auch die Art und Weise wie es angesprochen wird. Darüber hinaus ist der richtige Kommunikationsverlauf wichtig. Hier bringt ein Mediator Ordnung in das Chaos und er verhindert die entscheidenen Kommunikationsfallen.
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Der Menschliche Faktor ist das größte Rationalisierungs- potential in allen Unternehmen |
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